Wittingen ist immer eine Reise wert!

Wittinger
 
 

Per Bundesbahn reisten die „rote Delegation“ in den schönen Heideort Wittingen. Vom Bahnhof führte uns ein ca. 2 Kilometer langer Spaziergang in die dortige Brauerei.
Wir wurden herzlich begrüßt, und ein Mitarbeiter führte uns mit der gebotenen Eile durch den Betrieb. Er erläuterte uns die Bierherstellung, von dem Ansetzen der Maische im Sudhaus, über Gärung und Filterung, bis hin zur Abfüllung des frischen Bieres in Fässern und Flaschen.

Tonnen
 

Der eine oder andere hatte auch Proviant für den Weg dabei!

Zur Geschichte der Brauerei:
Die Brauerei ist seit 1429 in Privatbesitz. Sie befindet sich seit Generationen im Familienbesitz und ist eine der ältesten Privatbrauereien Deutschlands. Die Geschichte des Wittinger Bieres begann schon im 15. Jahrhundert, denn wie aus einem alten Dokument des Klosters Isenhagen hervorgeht, hat der damalige Propst Ludgen im Jahre 1429 ein Fass Bier in Wittingen nicht bezahlt. Die Generationen Ernst G.F. Stackmann (1842 - 1904), Ernst G.H. Stackmann (1875 - 1938) und Paul F.K. Stackmann (1879 - 1940) ebneten den weiteren erfolgreichen Weg für die Fam. Schulz-Hausbrandt, die das Unternehmen bis heute leitet.

In der Brauerei werden das "Wittinger Premium" als feinherbes Spitzenpils hergestellt. Weitere Biersorten aus diesem Haus sind "Stackmann's Dunkel", "Wittinger Pilsner", "1429 - Das Original" und die Alternative zum Alster oder Radler, "Stackmann's Alster Lemon".
Im April / Mai gibt es auch "Wittinger Doppelbock". Völlig "neu" sind das
"Wittinger Landbier", als naturtrübes Bier Pilsner Brauart, das "Wittinger Weizen", "Wittinger Festbier" und "Wittinger Alkoholfrei".

Nicht nur Biere, sondern auch Tafelwasser und Limonaden zählen zu den Produkten des Hauses.

Mit so viel Wissen vollgestopft wurden wir abschließend (und für einige gerade noch rechtzeitig) in den Bewirtungsraum der Brauerei geführt. Hier erwartete uns natürlich das frischgezapfte "Wittinger Premium", aber auch allerlei Exotisches wie z.B. das dunkle Alster. Bei frischen Brötchen, Mettgut, guter Butter und Aufschnitt wurde nun gespeist und die verschiedenen Biersorten des Hauses nach Herzenslust genossen.
Zum Glück saßen um 17 Uhr wieder alle gesund (und nur mit leichten Blessuren) im Zug Richtung Vechelde, wo schon unser Landtagsabgeordnete Klaus Peter Bachmann ab 19 Uhr zum politischen Stammtisch in der Brasserie „Fehtlon“ geladen hatte. Bei weiteren Produkten aus dem Hause „Wittinger“ ging dieser inhaltsreiche Tag dann für alle Reisenden (früher oder später) friedlich zu Ende.
 

 
Leergut

Aus leer wird voll!

Ehrabierknigin

2009 noch Königin und 2012 im Thekendienst im Einsatz!

Traditionslkw

Na ja, der Fuhrpark ist schon ein wenig sanierungsbedürftig.

 

 


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