8. Schlachteeessen wieder überwältigend angenommen

Saal Und Band
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Das Schlachteessen des SPD-Ortsvereins Vechelde am 6. Februar stellte wieder mal einen gemeindlichen Höhepunkt dar. Der Vorsitzende Romec Manns konnte bei seiner (fast) unpolitischen Einstiegsrede neben dem Bürgermeister Hartmut Marotz, dem Landtagsabgeordneten Klaus-Peter Bachmann und dem Landrat Franz Einhaus über 200 Genossen und Gäste begrüßen. Es entwickelten sich wieder einmal ungezwungene Gespräche bis in den Nachmittag hinein (siehe Fotos).

Buffet
Der Sturm aufs kalte Buffet
Angeregte Gespr _che
Oa Vorstand Vechelde
Der Tisch der Orstabteilung Vechelde/Vechelade

Schlachteessen 2011 in der Presse

 

 

1 Kommentar zu 8. Schlachteeessen wieder überwältigend angenommen

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Mardiana

am um 02:44 Uhr

 

Spe4testens seit heute reihe ich auch die Ostsee-Zeitung in die oben genannten ksetirchin Medien ein. Kommentator Jf6rg Kf6pke spricht mir mit seinem Beitrag auf Seite 2 aus dem Herzen und verzeiht mir hoffentlich, wenn ich diesen nachfolgend ungekfcrzt verf6ffentliche:Der FroschEin Frosch, den man in einen Kessel heidfen Wassers wirft, springt sofort wieder heraus. Setzt man ihn dagegen in einen Topf mit kaltem Wasser und erwe4rmt ihn allme4hlich, bleibt er drin. Ist der Siedepunkt erreicht, ist der Frosch tot.In Sachen dcberwachungsstaat steuert vor allem die CDU in den letzten Monaten unaufhaltsam auf den Siedepunkt zu. Online-Durchsuchungen, Geruchsproben, genetische Fingerabdrfccke, Vorratsdatenspeicherung, Lauschangriffe, Telefonfcberwachungen, lebenslange Steuerindentifikationsnummern heidfen nur einige Schlagworte, mit denen die Union Schritt ffcr Schritt in die Privatsphe4re eines jeden Bfcrgers eingreifen will, um ihn still und heimlich weichzukochen – wie den Frosch im Wassertopf.Wenn Landes-Innenminister Lorenz Caffier (CDU) in diesen Tagen ein flammendes Ple4doyer ffcr die Videofcberwachung he4lt, ist dies nur ein weiteres Drehen am Hitzeregler. Waren analoge dcberwachungssysteme wegen ihrer beschre4nkten Speicherkapazite4t so ausgelegt, dass die Daten nach einigen Stunden fcberschrieben wurden, besteht diese Restriktion bei digitalen Speichermedien nicht mehr. Ein kleiner Fehltritt auf dem Bahnhofsvorplatz? Ffcr immer festgehalten. Eine Umarmung an der Haltestelle? Ffcr die Ewigkeit gespeichert. So sehr Ermittlungserfolge in Rostock, Kf6ln oder Mfcnchen auch das Gegenteil suggerieren mf6gen: Sie sind und bleiben Einzelfe4lle. Die Freiheit des Einzelnen darf durch Kriminalisten und Politiker nicht noch weiter eingeschre4nkt werden.Also, liebe SPD-Abgeordnete im Europe4ischen Parlament, im Bundestag, im Landtag, dreht bitte nicht weiter mit an der Schnfcffelschraube, sondern haltet die Bfcrgerrechte hoch. Gerade, wer wie wir Sozialdemokraten, einen starken Staat will, damit die Schwachen nicht unter die Re4der des globalen Kapitalismus kommen, mudf sich klar abgrenzen von einem Staat e1 la Sche4uble. Vom guten Willen zum Nutzen zum Midfbrauch sind es stets nur kleine Schritte.


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